DIY – Federleichte Geschenkverpackung

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Heute habe ich für Euch eine klitzekleine Idee, wie ihr mit einfachen Mitteln ein Geschenk hübsch und individuell verpacken könnt. Ihr braucht dazu nur Geschenkpapier nach Eurem Geschmack, etwas Band, eine schöne Feder, etwas Glitzerpuder und Bastelkleber.
Zuerst bestreicht ihr den oberen Teil der Feder mir etwas Kleber, ich würde einen Pinsel dazu nehmen, dann bekommt ihr den Kleber genau dahin wo er soll. Nun etwas Glitzer darauf streuen und trocknen lassen. Inzwischen das Geschenk einpacken und ein Band darum binden. Nur noch die Feder darunter schieben und fertig!
Wer kein kupfer und rosa mag, der könnte zum Beispiel das Geschenk in Zeitungspapier und Folie einpacken, etwas Juteschnur darum binden und dann eine Feder aus dem Wald mit silbernem Glitzer darunter schieben.

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DIY – Last Minute Adventskalender Inspirationen

Ab heute habt ihr noch etwas über eine Woche Zeit um für jemanden einen Adventskalender anzufertigen. Ich habe für Euch ein paar kleine Inspirationen gesammelt.
Die meisten Materialien für diese drei Varianten habt ihr vielleicht sogar schon zu Hause. Stöbert doch einmal in Euren Schränken was sich da so findet.

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Für diesen Kalender braucht ihr ein Tablett (Depot), 24 kleine Schachteln (aus Tapete; Bastelanleitung aus der Landlust) , Papierschnur Ikea , Adventskalenderzahlen dawanda und etwas Dekoration.

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Dieser Kalender besteht aus einem Tablett (Depot) , 24 kleinen Schachteln (aus Tapete; Bastelanleitung aus der Landlust), Bänderresten, Klebezahlen von dawanda und etwas Deko.

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Für diesen Adventskalender braucht ihr eine Schale, 24 Papiertütchen zum Beispiel hier oder Schachteln, Büroklammern (Ikea) , Zahlen (könnt ihr Euch am Computer selbst ausdrucken) und ein paar Holzsterne.

Hier habe ich Euch die Faltanleitung für die kleinen Schachteln fotografiert. Sie stammt aus der Landlust.

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DIY – Glitzernder, wunderfunkelschöner Tesaabroller

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So langsam kann man sich schon einmal Gedanken um Weihnachtsgeschenke machen (natürlich kann man sich auch selber beschenken…). Mir kam dabei die Idee, aus einem langweiligen und auch etwas häßlichen Tesaabroller ein wundervolles, funkelschönes Schmuckstück zu machen.

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Um aus einem häßlichen Entleinabroller ein Schmuckstück zu zaubern braucht ihr:
– einen Abroller
– Schmuckkleber
– Strass ( ich habe welchen im Durchmesser 3 mm verwendet, 2880 Stück VIVA12 Strasssteine ss10 Jet Silver Flare)
– einen Strasspicker (damit lassen sich die kleinen Steinchen punktgenau plazieren)
– Geduld
bis auf den Tesaabroller könnt ihr alle Zutaten hier finden.

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Am einfachsten ist es, wenn ihr mit dem bekleben an einer unteren Kante beginnt und Euch dann langsam nach oben vorarbeitet.

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Unter diesem Link 151028_tesaroller_strass findet ihr die Anleitung zum downloaden und ausdrucken, so das ihr die Materialien und die Anleitung auch an eine Bastlerin verschenken könntet, damit sie selber zaubern kann.

 

 

DIY – Kuschelige Herbstausstattung von About You

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Jetzt wo es draußen wieder kühler wird, mache ich mir Gedanken über Mütze, Schal und Handschuhe. Ich finde es schön, wenn alles zusammen passt, aber wenn alles gleich aussieht ist es mir meistens zu langweilig. Daher kaufe ich mir drei verschiedene Teile, die ich dann ein wenig personalisiere, so das sie perfekt zusammenpassen.

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Mein Herbst-Trio habe ich im Shop About You gefunden. Der Shop ist toll, es gibt Kleidung in allen Größen, viele Marken und eine sehr übersichtliche Suchfunktion. Außerdem werden die Sachen kostenlos geliefert, das ist ein zusätzliches Plus.

Ich habe mir also Mütze, Loop und Handschuhe bestellt und alles war am übernächsten Tag bei mir. Loop und Handschuhe habe ich mit Hotfix Herzchen in silber, schwarz und kupfer verziert, so das sie wirken als ob sie zueinander gehören.

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Hotfix geht ganz leicht. Ihr braucht dazu einen Hotfix Applikator und die entsprechenden Hotfix Steine. Die Herzchen gibt es zum Beispiel im Kreativ Depot.Ihr plaziert die Herzen an der Stelle an der sie sitzen sollen und haltet den erhitzten Apllikator für 10 bis 15 Sekunden senkrecht mit leichtem Druck darauf. So schmilzt der Kleber und die Applikationen sitzen nach dem abkühlen bombenfest.

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Die Mütze lasse ich wie sie ist, sie ist bunt genug und passt ganz hervorragend zu meinem fiktiven Lieblingsoutfit für den Herbstspaziergang.

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Dieser supertolle Mantel,

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oder diese kuschelige Jacke,

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sowie eine dunkelblaue Jeans und

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ein paar bequeme, aber stylische Schuhe in hellem braun sehen bestimmt toll zu meinem Trio aus und sind dankbare Kombinationspartner für die kalte Jahreszeit und entspannte Spaziergänge.

Zuckersüße Matrjoschkas

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Heute habe ich ein wunderbares Cookie Rezept für Euch. Diese Zuckerchen gelingen leicht, schmecken wunderbar nach Vanille und halten sich in einer Blechdose bestimmt 14 Tage und man kann den Teig in jede beliebige Ausstechform bringen – ich habe mich für Matrjoschkas entschieden. Diese süßen Formen und einen großen Teil des Zubehörs habe ich auf meincupcake.de gefunden.

Zutaten:
– 500g Mehl
– 250g Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– 1/2 Päckchen Backpulver
– 250g Butter
– 2 Eier

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Das Mehl und den Zucker sowie das Backpulver in die Schüssel geben und vermengen, dann bei laufender Küchenmaschine die weiche Butter in Stückchen und die Eier dazugeben und alles zu einem glatten Teig vermengen. Natürlich kann man die Zutaten auch per Hand verkneten, dann sollte die Butter allerdings eher kalt sein. Den Teig in Klarsichtfolie wickeln und für mindestens eine Stunde in den Kühlschrank legen.

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Zum ausrollen ein Drittel abnehmen und mit Hilfe von etwas Mehl schön gleichmäßig ausrollen. Dabei darauf achten, das alle Stellen gleich dick werden. Die Matrjoschkas ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

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Wenn man Formen in verschiedenen Größen hat, dann empfiehlt es sich, immer nur Kekse der gleichen Größe zusammen zu backen, da man sonst eine unterschiedliche Bräunung erhält. Das Blech mit den ausgestochenen rohen Keksen für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen und inzwischen den Backofen auf 200 °C vorheizen.

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Die Kekse etwa 8 Minuten backen bis sie ganz leicht gebräunt sind.

Wenn die Cookies abgekühlt sind, kann man sie sehr schön mit Zuckerguss verzieren. Sie schmecken auch ohne sehr gut, aber mit Dekor sind sie nochmal so schön.
Zutaten:
– 500g Puderzucker
– 3 Eiweiß (S)
– etwas Zitronensaft
– Lebensmittelfarbe (ich habe diesmal die Pulverfarben von Rainbow Dust gestestet, die bekommt ihr auch bei meincupcake.de)

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Das Eiweiß in der Küchenmaschine steif schlagen, dann den Puderzucker dazurieseln lassen, den Zitronensaft dazugeben. Am Anfang braucht ihr Zuckerguss mit etwas festerer Konsistenz, damit ihr die Konturen der Deko schön formen könnt. Später kann man zum ausfüllen den Guss ganz leicht mit etwas Wasser verdünnen.

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Jetzt den Guss in mehrere Portionen aufteilen und mit dem Lebensmittelpulver färben. Ich nehme dafür gerne Pastelltöne, ich finde das sieht am appetitlichsten aus.

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Den fertig gefärbten Guss in einen Spritzbeutel füllen (da bastelt ihr Euch entweder einen selber aus Backpapier oder ihr nehmt einen fertigen aus Folie, da müsst ihr nur noch die Spitze abschneiden)

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Jetzt die Konturen der Cookies aufmalen. Seid da nicht zu streng mit Euch, Übung macht den Meister!

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Wenn die Zuckerkonturen getrocknet sind, den restlichen Guss mit etwas Wasser verdünnen und wieder in den Spritzbeutel füllen. Nun die Flächen malen. Wer mag kann die Cookies auch noch mit Zuckerperlen oder Smarties verzieren.

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Und alle denen die Konturenvariante zu schwierig ist, die können auch erst mit einfachen Mustern anfangen. Ist doch auch sehr hübsch, oder?

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Viele, viele, schöne Ideen für eure Fotos

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Nachdem mittlerweile die überwiegende Mehrzahl der Menschen digital fotografiert, tut es fast jeder und es werden Unmengen von Bildern produziert. Oft landen diese dann als Daten auf dem Computer und werden nie wieder angesehen, geschweige denn genutzt. Das finde ich sehr schade. Ich bin dagegen, nur deshalb Unmengen von Bildern zu produzieren, weil es möglich ist. Viel besser ist es doch, die Motive auszuwählen und nur dann zu fotografieren, wenn einem das Motiv auch wirklich gefällt. Dann hat man hinterher auch nicht solche unübersichtlichen Datenmengen und kann mit wenigen guten Fotos etwas schönes anfangen.

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Bei Cewe zum Beispiel kann man seine Fotos auf unterschiedliche Medien drucken lassen und sich so seinen Alltag verschönern oder auch jemand anderem eine Freude machen. Es ist wirklich leicht auf der Internetseite die eigenen Bilder hochzuladen und einen Artikel zu gestalten und zu bestellen.

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Cewe arbeitet mit verschiedenen Drogerien und Geschäften zusammen, so das man sich die fertigen Fotoprodukte entweder nach Hause schicken lassen kann, oder sie im Drogeriemarkt vor Ort abholt.

Sehr hübsch finde ich zum Beispiel diesen A5 Collegeblock. Man kann wählen ob er kariert, liniert oder blanco sein soll, so das er sich für jeden Zweck eignet. Auf der Cewe Seite gibt es die Möglichkeit für die Fotoprodukte verschiedene Designs auszuwählen, das ist nicht meins. Ich bestelle meine Fotoprodukte grundsätzlich ohne Design, denn ich finde, ein Foto allein ist aussagekräftig genug und muss nicht noch umrahmt werden. Zur weiteren Gestaltung kann ich auf meine Fotoprodukte noch Text in diversen Schriftarten und Farben aufbringen.

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Oder diese Fotosticker finde ich auch toll. Die kann man für so viele Zwecke verwenden. Für Briefe, Geschenke, zur Dekoration oder auch für Einladungskarten. Oder ihr nehmt ein altes Glas, klebt einen Fotosticker darauf und fertig ist der Stiftebecher.

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Ich habe mir im Laufe der Zeit schon eine ganze Kollektion von Bechern mit eigenen Motiven zugelegt. Das schöne daran ist, das sie alle eine einheitliche Form haben, die Motive sich aber unterscheiden. Und mehr kosten als ein Massenbecher, den man im Geschäft kauft, tun sie auch nicht.

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Etwas teurer, aber auch stabiler als die Ringbücher sind die Notizbücher die Cewe anbietet. Mit einem schönen Küchenfotomotiv kann man daraus zum Beispiel ein Rezeptbuch zaubern. Oder man wählt ein Urlaubsfoto, dann wird man immer wieder an eine schöne Zeit erinnert.

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Eine weitere Gestaltungsmöglichkeit die ich immer wieder gerne nutze, ist die, eigene Grußkarten zu gestalten. Auch da gibt es diverse Möglichkeiten. Man kann 10 Stück mit dem selben Design bestellen, oder auch nur eine einzelne Karte. Sogar direkt verschicken kann man seine kreativen Motive.

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Hier seht ihr eine Postkarte in XL, aufgewertet mit ein paar Pailletten und einem rosafarbenen Umschlag.

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Dies ist eine Postkarte in XL mit ein bisschen Text und etwas Glitterliner.

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Und eine Postkarte im Klassikformat mit Text.

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Zum Schluss eine Klappkarte im Klassikformat mit weißem Umschlag. Wie ihr seht, sind die Möglichkeiten riesig, ihr braucht nur ein gutes Foto und etwas Fantasie.

 

Untersetzer aus Stoffresten

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Mich beschäftigt immer sehr die Weiterverwendung von Stoffresten beim nähen. Die Stoffe sind einfach zu schade um die Reste einfach wegzuwerfen und so sammle ich auch den kleinsten Schnipsel. Heute zeige ich Euch, wie ihr aus Stoffresten hübsche kleine Untersetzer zaubern könnt.

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Zuerst schneidet ihr Euch aus einem festen Stück Papier eine Schablone von 13 x 13 cm.

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Mithilfe dieser Schablone zeichnet ihr Euch nun Quadrate auf die Stoffreste und schneidet sie exakt aus. Dann diagonal durch das Quadrat eine Linie zeichen, daran entlang schneiden. Nun habt ihr zwei Dreiecke.

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Jeweils zwei von den Dreicken rechts auf rechts aufeinanderlegen und stecken.

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Nun mit etwa 0,5 cm Nahtzugabe steppen, an Anfang und Ende verriegeln.

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Die Nahtzugaben flach ausbügeln,

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das sieht dann von rechts so aus.

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Jetzt zwei der zusammengenähten Quadrate aufeinanderlegen und stecken, dabei eine kleine Öffnung zum wenden frei lassen. Rundherum absteppen.

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Nach dem Steppen die Ecken dicht an der Naht abschneiden, das ist wichtig, damit sich die Ecken nach dem Wenden schön ausformen lassen.

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Wenden, die Ecken mit einem Schaschlikspieß ausformen und bügeln, dann die Naht per Hand schließen.

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Cooles Cupcakebuffet in schwarz und pink

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Für mich ist ein Backrezept nur dann ein gutes, wenn man es relativ schnell und einfach herstellen kann und das Ergebnis am Ende köstlich ist. Auch finde ich es schön, wenn gebackenes hübsch aussieht, wobei ich es aber wichtig finde, das es immer appetitlich wirkt. (Zuckerüberzüge in knallblau oder grün zum Besipiel finde ich nicht sehr appetitlich)

Daher ist mein Tipp an Euch: Backt etwas schlichtes, leckeres und peppt dies dann optisch mit ein paar Accessoires auf. Das gelingt zum Beispiel ganz wunderbar mit den Backförmchen, Boxen und sonstigen süßen Kleinigkeiten von meincupcake.de.

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Ich habe mir überlegt, ein kleines Cupcake/Guglbuffet aufzubauen und zwar in den Farben schwarz und pink.

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Dafür habe ich zunächst Maronengugl gebacken und sie dann in pinkfarbene Pralinenförmchen gesetzt. Mit etwas essbarem Glitzer habe ich ihnen dann noch den letzten Pfiff verpasst.

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Danach habe ich Schokoladencupcakes mit einer Haube aus Orangen-Schokoladencreme zubereitet. Die Muffins für die Cupcakes wurden direkt in den Papierförmchen von Miss Etoile gebacken. Nach dem abkühlen habe ich ein Loch mithilfe eines Cupcakeausstechers hineingemacht und zum Schluss wurden sie mit einem Spritzbeutel mit Sterntülle mit der Orangen-Schokohaube verziert (Falls von der Orangen-Schokocreme noch etwas übrig ist, könnt ihr das wunderbar einfrieren und als eine Art Parfait genießen). Zum Schluss dann noch mit etwas essbarem Glitzer oder Sprinkles bestreuen.

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Hier ist für Euch mein Schokoladencupcake mit Orangen-Schokoladencreme Rezept:

Zutaten für 12 Stück:
Muffins:
– 75 g Butter
– 175 g Zartbitterschokolade
– 1 Ei
– 180 ml Buttermilch
– 1 EL Vanillezucker
– 80 g Zucker
– 1/2 TL Backpulver
– 1 Prise Salz
– 210 g Mehl
– 175 g Schokotröpfchen

Orangen-Schokoladencreme:
– 100 g Zartbitterschokolade
– 200 g Sahne
– 1 EL Zucker
– 175 g Doppelrahmfrischkäse
– 1 Prise Zimt
– 1 EL frisch gepresster Orangensaft
– 2 EL Kakaopulver

Zuerst heizt ihr den Backofen auf 200 Grad vor. Die Butter und die Schokolade bei schwacher Hitze in einem Topf schmelzen. Ei, Buttermilch, Vanillezucker und Zucker vermischen. Die geschmolzene Schokoladenbutter hinzufügen und alles gut verrühren. Alles dann mit Backpulver, Mehl und Salz zu einem glatten Teig verrühren. Dann die Schokotröpfchen unterrühren. Den Teig auf 12 Papierförmchen verteilen und etwa 20 Minuten backen. Ich empfehle die Stäbchenprobe.

Wenn die Muffins gut ausgekühlt sind, könnt ihr Euch an die Creme machen. Dafür die Schokolade im Wasserbad schmelzen und danach auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Die Sahne mit dem Zucker steif schlagen. Den Frischkäse mit dem Zimt, dem Orangensaft und der Schokolade cremig rühren, danach den Kakao hinzufügen und sehr gut vermengen. Die Sahne unterheben. Die Creme in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und auf die ausgehölten Cupcakes spritzen.

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Wenn man eine kleine Teeparty macht und dafür extra backt, ist es schön hinterher der Freundin noch etwas von dem Gebäck mitzugeben. Dafür eignen sich diese tollen Schachteln sehr gut. Oder man möchte jemandem eine kleine Freude machen und ihm etwas selbstgebackenes mitbringen, dann werten diese hübschen Boxen das handgemachte Geschenk noch mehr auf. Ich finde durch eine schöne Verpackung zeigt man auch seine Wertschätzung gegenüber dem eigenen Produkt. Und was nicht zu unterschätzen ist: Man kann seine Kunstwerke sicher durch die Gegend transportieren!

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Weltbeste Dinobettwäsche

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Wie das im Leben oft so ist, wird man mit Dingen konfrontiert, über die man ersteinmal nachdenken muss. Mein kleiner Neffe wünscht sich Dinosaurierbettwäsche! Wenn man das googelt, dann kommen dabei wirklich furchtbare, unvorstellbar hässliche Dinge heraus! Auf jeden Fall nichts, für das ich Geld bezahlen würde, geschweige denn etwas das ich in meine (oder in dem Fall die meiner Schwester) Wohnung legen würde.

Also, was tun? Na klar: Selbermachen. Das muss doch gehen: Dinosaurier und geschmackvoll in einem Kontext.

Was ihr für die ultimative Dinobettwäsche braucht:
– Baumwollleinen in hellgrau von Stoff + Stil
– weiße Textilfarbe
– eine Schablone mit Dinos
– einen Schwamm oder Stupfpinsel
– viel Zeit
– Nähmaschine, Nähseide, Klettband in hellgrau etc.

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Zuerst bemalt ihr den Stoff mit den Dinos. Dafür den glatten Stoff auf einer großen Fläche ausbreiten und etwas Papier oder Folie unterlegen, sonst drückt sich die Farbe durch. Nun die Schablone mit etwas Malerkrepp auf dem Stoff fixieren und mit wenig Farbe und dem Stupfer die Saurier ausmalen.

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Nach dem Stupfen die Schablone sofort abnehmen und die Farbe gut trocknen lassen. Dann nach Anleitung mit dem Bügeleisen fixieren.

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Nun den Stoff zerschneiden und die Einzelteile zusammen nähen.

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Für das Kopfkissen habe ich einen größeren Saurier verwendet. Dafür einfach die Saurierschablone auf dem Kopierer vergrößern, wenn man festes Papier nimmt, kann man die Kopie gut als Schablone verwenden.

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Fröhliches Kissen aus Stoffresten

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Eine Frage die mich immer wieder beschäftigt, ist die, was mache ich mit den ganzen schönen Stoffresten und -schnipseln, die beim nähen ja nun einmal unweigerlich anfallen. Da hatte ich Euch im April schon einmal eine kleine Idee präsentiert, und heute habe ich eine weitere für Euch: Ein mit Stoffresten besetztes Kissen.

Es ist wirklich kinderleicht.

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Ihr braucht zwei Stoffstücke in der Größe Eures Inlets oder ihr nehmt einen fertigen Bezug.

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Dann viele Stoffreste, aus denen ihr einfach freihand längliche Schnipsel ausschneidet.

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Diese Streifen näht ihr dann Stück für Stück auf den Stoff. Immer leicht überlappend, das sieht lässiger aus. Übrigens das ausfransen der Streifen ist erwünscht. Das macht ihr solange, bis ihr genug Streifen aufgenäht habt.

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Nun kann man noch die Nähte verdecken indem man kleine Schmucksternchen aufnäht.

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Viel Spaß beim gestalten wünsche ich Euch!