Apfelernte in der Stadt

Für die Apfelernte im eigenen Garten (oder auf dem Balkon) braucht man nicht unbedingt eine Streuobstwiese oder eine Apfelplantage. Manchmal reicht schon eine Dachterasse, ein großer Topf und viel Zuversicht.


So sieht der Baum im Frühjahr aus, wenn er blüht.

Jetzt im Herbst ist der ideale Zeitpunkt, sich zu überlegen, was man im kommenden Frühjahr pflanzen möchte.

Wir haben uns vor einigen Jahren für diese Apfelsorte entschieden. Sie heißt „Black Macintosh“ und stammt von Manufactum. Es hat nach der Pflanzung zwei Jahre gedauert, dann trug der Baum die ersten Früchte. Und er trägt viele Früchte, die auch noch groß werden! Die Äpfel schmecken sehr besonders, süß und zart, das Fruchtfleisch ist hellgrün und fest. Unsere Äpfel werden nicht so rot wie auf dem Foto von Manufactum, das tut dem Geschmack aber keinen Abbruch.


Und das sind die kleinen Äpfelchen, die aus den Blüten entstehen, im Sommer.

Und wenn ihr schon einen Apfelbaum habt, oder Euch schöne Äpfel gekauft habt, dann könnt ihr ja was schönes backen. In meinem Blog findet ihr ein leckeres Rezept für Apfel-Vanille-Tarteletts:

http://passionforstyle.de/kleine-leckerei-zum-tee-apfel-vanille-tarteletts/

Ikea hat sich mal wieder was neues ausgedacht – und ich auch!

Pünktlich zum Erscheinen des neuen Ikea Katalogs präsentiert Ikea den neuen Papershop. Dort findet man pfiffige Papieraccessoires wie Blöcke, Geschenkanhänger, Boxen, Tüten, Seidenpapier, Geschenkpapier und vieles mehr. Alles ist in verschiedenen Farbfamilien gegliedert, so das es mühelos kombiniert werden kann. Auch wenn die Papeterie Artikel von Ikea auf den ersten Blick schon irgendwie individuell wirken, so sind sie es nicht – man muss sich nur mal die Mengen vor Augen rufen, die weltweit davon verkauft werden. Das macht aber gar nichts, denn durch die einzigartige Verwendung der Papierartikel hat jeder die Möglichkeit ihnen seinen individuellen Stempel aufzudrücken.

Ich zeige Euch das heute mal am Beispiel der Box Daterad. Das ist eine Faltbox mit Magneten aus festem Karton, schwarz weiß bedruckt und innen neon grün.

So weit, so schön. Jetzt macht sie Euch eigen indem ihr einfach einzelne Passagen des Dessins mit Glitzerstiften nachmalt.

Ich habe grüntöne verwendet um in der Farbfamilie zu bleiben, aber es sieht bestimmt auch toll aus, die ganze Box bunt zu bemalen oder bekleben.

Trocknen lassen und schon habt ihr ein Unikat, das sonst niemand hat. Und das obwohl bestimmt schon sehr viele Menschen diese Box bei Ikea gekauft haben.

Das zusammenfalten ist übrigens kinderleicht: Dank der Magneten faltet die Box sich (fast) von allein.

Ein schnelles Brot backen – lecker, lecker, lecker!

Heute gibts für Euch ein einfaches, schnelles Brotrezept ohne „gehen lassen“ mit maximalem Geschmacksergebnis.

Zutaten:
– 1 kg Dinkelvollkornmehl
– 1 Liter lauwarmes Wasser
– 2 Päckchen frische Hefe
– 150 g Natur – Sauerteig (den gibts fertig im Bioladen zu kaufen)
– 1 1/2 EL Salz
– 1 Prise Zucker
– 100 g Sesam
– 100 g Sonnenblumenkerne
– 100 g Leinsamen
– etwas Olivenöl
– eine Brotbackform

Den Backofen auf 200 ° C vorheizen.

Zuerst gebt ihr das Mehl in eine große Schüssel und drückt eine Mulde hinein.

Dann etwas von dem lauwarmen Wasser in die Mulde geben und eine Prise Zucker hineinstreuen. Nun die Hefe reinbröseln und mit einem Eßlöffel leicht verrühren.

Wenn es beginnt zu schäumen, mit einem großen Löffel rühren und nach und nach Wasser und das Salz dazugeben.

Den Sauerteig in der Packung durchkneten und dazugeben. Unterrühren und wieder Wasser dazugeben.

Dann die Samen dazugeben und das restliche Wasser mit unterrühren.

Solange rühren, bis der Teig glatt wirkt.

Die Form sehr sorgfältig mit Olivenöl einfetten und ausmehlen. Die Ecken und die Ränder nicht vergessen! Wir wollen das fertige Brot ja nicht mit dem Meißel aus der Form holen!

Den Teig einfüllen und sofort in den Ofen schieben. Zunächst 30 Minuten backen, dann mit Backpapier abdecken und weitere 60 Minuten backen. Herausnehmen, fertig!

Wenn man das Brot über Nacht abkühlen lässt, dann kann man es besser schneiden, es lässt sich auch – in Scheiben geschnitten sehr gut einfrieren. Wenn man es dann auftoastet, das ist ein Genuss!